EYETOEYE: Das eine Bild, das dir irgendwann alles bedeutet.
EYETOEYE: Wie aus einer kleinen Spielerei die emotionalste Fotoaktion meines Jahres wurde
Alles fing mit einer kleinen Spielerei an.
Es gibt Ideen, die plant man monatelang.
Und dann gibt es Ideen, die entstehen einfach.
So war es bei EYETOEYE.
Alles begann mit einer Käsescheibe.
Im Mai war Instagram plötzlich voll mit KI-Bildern.
Je öfter ich durch meinen Feed gescrollt habe, desto mehr hat mich dieser Trend beschäftigt. Also habe ich irgendwann gedacht: Komm, ich probiere das jetzt einfach selbst mal aus.
Also habe ich das Stativ aufgebaut, Mojo vor die Kamera gesetzt und eine Käsescheibe aufs Objektiv geklebt. Irgendwo musste der Herr ja hinschauen. (Falls du dich fragst: Ja, das hat hervorragend funktioniert. Die Käsescheibe war definitiv der Star des Shootings.)
Was eigentlich nur als kleiner Spaß gedacht war, hat plötzlich richtig Wellen geschlagen.
Ich habe das Bild auf Instagram gepostet und mein Postfach ist förmlich explodiert. Die Kommentare, die Nachrichten und die Diskussionen waren so viel größer, als ich jemals erwartet hätte.
Und genau diese Gespräche haben mich am Ende auf einen Gedanken gebracht, der mich einfach nicht mehr losgelassen hat.
Auf einmal ging es gar nicht mehr um KI
Was stattdessen passiert ist, hat mich komplett überrascht.
Mein Postfach war plötzlich voller Nachrichten. Und fast alle hatten denselben Tenor.
„Alle posten nur noch diese KI-Bilder … irgendwie hat man langsam die Schnauze voll davon.“
Oder auch:
„Es ist beeindruckend, aber es fühlt sich einfach nicht mehr echt an.“
Ich saß vor meinem Handy und dachte nur: Genau das!
Versteh mich nicht falsch. Ich finde es unglaublich faszinierend, was künstliche Intelligenz inzwischen erschaffen kann. Manche Bilder sind technisch so gut, dass man kaum noch erkennt, ob sie echt sind oder nicht.
Und trotzdem habe ich beim Scrollen immer wieder denselben Gedanken gehabt: Schön … aber es berührt mich einfach nicht.
Nicht, weil die Bilder schlecht waren. Ganz im Gegenteil. Sie waren technisch beeindruckend. Aber sie kannten den Hund nicht.
Sie wussten nicht, dass er sich jeden Abend genau auf deinen Platz auf dem Sofa legt. Dass er beim Spaziergang immer denselben Stock anschleppt oder dich morgens mit seiner kalten Nase weckt. Vor allem kannten sie eure Geschichte nicht.
Und mal ehrlich: Was ist technische Perfektion im Vergleich zu alldem?
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So ist EYETOEYE entstanden
Diese Art von Portraits gibt es schon länger. Ich würde niemals behaupten, sie erfunden zu haben.
Der KI-Trend war für mich aber der Auslöser, daraus etwas Eigenes zu machen.
Ich wollte keine Aktion erschaffen, bei der am Ende einfach nur ein schönes Bild entsteht. Ich wollte einen Moment schaffen, den man im Alltag viel zu selten bewusst wahrnimmt.
Und genau das hat mich schon beim ersten Shooting umgehauen.
Und dann sind da diese Augen.
Wie oft ich schon dachte: Wie unfassbar viel sie erzählen, ohne ein Wort.
Bei Hunden genauso wie bei uns.
Da ist Liebe drin. Vertrauen. Unsinn. Dieses „Ich kenne dich besser als jeder andere“.
Und genau in diesem Moment passiert etwas, das ich bis heute nicht ganz in Worte fassen kann.
Man sieht nicht nur ein Portrait. Man sieht eine Verbindung.
Offenbar war ich mit diesem Gedanken nicht allein
Als ich die ersten acht Plätze für EYETOEYE veröffentlicht habe, wusste ich ehrlich gesagt überhaupt nicht, was passieren würde. Vielleicht melden sich drei Teams an. Vielleicht verstehen auch viele gar nicht, warum mir dieses eine Portrait so wichtig ist.
Nicht einmal 24 Stunden später waren alle Plätze vergeben. Am Ende wurden aus den acht sogar neun Teams, weil ich einfach niemanden mehr enttäuschen wollte.
In diesem Moment habe ich gemerkt: Offenbar sehne nicht nur ich mich nach Bildern, die mehr zeigen als ein hübsches Gesicht. Ganz viele Hundemenschen wünschen sich Erinnerungen, in denen sie sich wirklich wiederfinden.
Deshalb sollte sich EYETOEYE auch vom ersten Moment an besonders anfühlen. Jedes Team bekam vorab ein kleines Tutorial, damit alle ganz entspannt ins Shooting starten konnten. Und weil ich Überraschungen liebe, wartete außerdem auf jeden ein Goodie Bag. Nicht, weil man das für schöne Bilder braucht. Sondern weil sich die ganze Erfahrung genauso anfühlen sollte wie die Bilder selbst: persönlich, ehrlich und mit ganz viel Herz.
Save the Date für September & Oktober
Die erste EYETOEYE-Aktion war innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Ehrlich gesagt hätte ich selbst nie gedacht, dass diese Idee so viele Hundemenschen berührt.
Umso mehr freue ich mich, dass EYETOEYE im September und Oktober noch einmal zurückkommt.
Wenn du diesmal dabei sein möchtest, trag dich gerne unverbindlich auf die Warteliste ein. So erfährst du als Erste oder Erster, wann die Termine online gehen – noch bevor ich sie öffentlich veröffentliche.
Ich freue mich jetzt schon darauf, noch mehr dieser besonderen Verbindungen sichtbar zu machen. Vielleicht ist das nächste Paar Augen, das mich sprachlos macht, ja eures.
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